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Friedenspilger in Lengerich

Um die 30 Friedenspilger hatten sich zu Fuß auf den historischen Weg der Friedensboten gemacht von Münster nach Osnabrück. Am Sonntag war Lengerich gewollte Zwischenstation, um dem Ort nah zu sein, wo 1645 in einem Conclusum beschlossen wurde, dass Frieden nur gelingen kann, wenn alle Beteiligten und Betroffenen mit einbezogen werden.

Pfarrer Klöpper begrüßte die Pilger an der Stadtkirche mit einer Andacht. Mit Applaus bedacht wurde eine handgeschriebene Grußbotschaft des Bürgermeisters Wilhelm Möhrke. Am Denkmal der Friedensreiter erfuhren die Teilnehmer:innen zudem, in welchem Haus die vorbereitenden Friedensverhandlungen stattfanden.

Die in Deutschland lebenden Teilnehmer:innen haben u.a. Wurzeln in der Türkei, Iran, Kongo, Tunesien, Niger. Organisiert wurde dieser bereits 2. Westfälische Friedenspilgerweg gemeinsam von der Region 1 des Amtes für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung (MÖWe), der Evangelischen Erwachsenenbildung von Westfalen und Lippe, den Kirchenkreisen Münster und Tecklenburg und unter aktiver Beteiligung des Friedensorts des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Osnabrück sowie der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK/ Osnabrück).

Text: Pfarrer Harald Klöpper

 

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