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Online-Fortbildung: Israelbezogener Antisemitismus - Erkennen, Intervenieren und Vorbeugen

Judenfeindschaft äußert sich aktuell häufig in Form des sogenannten israelbezogenen Antisemitismus. Dabei werden alte antijüdische Stereotype auf den Staat Israel bezogen und Jüd*innen weltweit für „den Nahostkonflikt” in Haft genommen. Nicht selten kommt es in diesem Zusammenhang zu emotionalisierten Konflikten oder gar gewalttätigen Angriffen.

Viele Pädagog*innen sehen sich im Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus vor eine große Herausforderung gestellt.

Die Ev. Erwachsenenbildung Tecklenburg lädt in Kooperation mit der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. zu einem Online-Seminar unter der Überschrift "Israelbezogener Antisemitismus - Erkennen, Intervenieren und Vorbeugen" ein. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 7. Dezember, um 15.00 Uhr statt.

"Im Workshop wollen wir erläutern, wie israelbezogener Antisemitismus identifiziert werden kann. Wir wollen uns unter anderem einer Klärung dieser Fragen annähern: Was hat es mit diesem Phänomen auf sich und wodurch wird es bedingt? Warum besteht offenbar ein weiterverbreitetes Bedürfnis nach einer „Israelkritik”? Dabei diskutieren wir mögliche Strategien im Umgang mit dieser spezifischen Erscheinungsform des Antisemitismus im pädagogischen Raum", so Katja Hauser, Referentin der Fortbildung (Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.).

Die Online-Fortbildung dauert drei Zeitstunden und läuft über die Plattform Zoom. Sie richtet sich besonders an Menschen, die im Bildungsbereich (Schule, Jugendarbeit) tätig sind und weitere Interessierte.

Es wird um frühzeitige verbindliche Anmeldungen gebeten bei der Ev. Erwachsenenbildung Tecklenburg, Tel. 05482 / 68133 oder per Mail: erwachsenenbildung@jubi-te.de.

 

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Erstellungsdatum: 15.11.2021